#24 Vorsicht Glosse – Aus dem Leben des Louis Löschnix

Servus, jetzt wo Weihnachten rum ist und wir auch in 2018 angekommen sind, mache auch ich weiter im Programm. Heute habe ich mal etwas zu erzählen, was sich gar nicht in der Feuerwehr abgespielt hat.

Ich war nämlich mit dem Stellvertreter vom Chef unterwegs. Wir waren zum Showprogramm in dem großen Schwarz-Gelben Zelt am Friedrichsplatz. Dieses Artistenfestival, was schon zum 9. Mal in Kassel stattfindet. Und kaum kommen wir da rein, treffen wir den Maschinisten. Nirgends hat man seine Ruhe, nicht mal bei Flic Flacs 9. Festival der Artisten.

Servus, jetzt wo Weihnachten rum ist und wir auch in 2018 angekommen sind, mache auch ich weiter im Programm. Heute habe ich mal etwas zu erzählen, was sich gar nicht in der Feuerwehr abgespielt hat.

Ich war nämlich mit dem Stellvertreter vom Chef unterwegs. Wir waren zum Showprogramm in dem großen Schwarz-Gelben Zelt am Friedrichsplatz. Dieses Artistenfestival, was schon zum 9. Mal in Kassel stattfindet. Und kaum kommen wir da rein, treffen wir den Maschinisten. Nirgends hat man seine Ruhe, nicht mal bei Flic Flacs 9. Festival der Artisten.

Und wenn Feuerwehrleute sowas schauen, dann ja immer mit einem kleinen Brandschützerauge. Nicht zuletzt wegen dem Master of Hellfire, mit seiner Feuershow, bei der dem Stellvertreter vom Chef schon die Hand nach einem Pulverlöscher gezuckt hat. Der hat dem Zelt wirklich gut eingeheizt, nicht nur mit dem Feuer, aber vor allem mit seinen Sprüchen. Und mit der Troupe Popov in unseren Reihen, könnten wir uns die Drehleiter in der Halle sparen, so wie die sich mit dem Schleuderbrett in die Höhe katapultieren. Okay, mit Nomex und Atemschutz wäre das nochmal etwas schwerer. Also vor allem mein Kumpel vom Angriffstrupp und ich wären dann jeder 20 Kilogramm schwerer. Und was die Unfallkasse Hessen zu der Idee sagen würde, ach vergessen wir das lieber gleich wieder…

Aber mit den Flying Martinis an ihrem Trapez könnten wir auch mal Leitersteigen üben, an denen ihren dünnen Strickleitern machen die uns sicher was vor. Naja, zumindest den Kameraden von meinem Semester. Ich bin ja eher für die Drehleiter mit Korb, als selbst die Steckleiter hochzukraxeln, frei nach dem Motto, „das bisschen Luxus gönn‘ ich mir“.

Und insgesamt war das schon wieder ein schickes Festival mit atemberaubender Artistik und viel Witz, dank dem Hubertus mit seinen Feuerspielzeugen und den Holmikers mit ihrer lustig-artistischen Horrorshow.

Zirkus darf man das Ganze ja nicht nennen, da würden sich die Artisten auf den Schlips getreten fühlen. Da ist das bei uns Zuhause manchmal mehr wie im Zirkus. Und der Jugendraum ist die Manege, wenn der Gemeindejugendwart und sein Team den Kids Wissen und Fertigkeiten vermitteln.

Und zuletzt müssen wir noch Brian O’Gott danken. Denn er hat erkannt und liederhaft wiedergegeben, was wir seit Jahren dank einiger langer nächtlicher Einsätze schon zu schätzen wissen. Der schöne Sonnenaufgang über Lohfelden, den kleinen entscheidenden Ticken Zeit früher, bevor Kassel die Sonne zu sehen bekommt.